Zinshäuser, Sanierungsimmobilien und Denkmalimmobilien


Informationen zu Kapitalanlagen, Immobilien-, Schiff- und Lebensversicherungs-Fonds

Definition:

“Empfindlichkeit einer Variablen (z.B. Kurs von Wertpapieren) auf Veränderungen anderer Größen (z.B. Marktzinssätze).”

Auf Deutsch: Volatilität ist die Schwankungsbreite bei einem Investment. Je höher die Volatilität, desto risikoreicher ist das Investment. Hat z.B. ihr Aktienfonds eine hohe Volatilität (>10), so reagiert der Kurs stark auf externe Einflüsse. Fonds mit niedriger Volatilität haben einen sehr viel glatteren Kursverlauf. Man könnte auch sagen, Anleger in Fonds mit niedriger Volatilität schlafen ruhiger.

Möchten Sie kommentieren, antworten oder eine Frage stellen?

Sie müssen sich einloggen, um zu antworten..