Zinshäuser, Sanierungsimmobilien und Denkmalimmobilien


Informationen zu Kapitalanlagen, Immobilien-, Schiff- und Lebensversicherungs-Fonds

Aus der Immobilienzeitung vom 01.11.2007 geht hervor, dass im vergangenen Jahr die höchsten Durchschnittsrenditen bei Immobilien in Berlin erzielt wurden. Die Zahlen stammen aus dem Deutschen Immobilien Index (DIX). Für Wohnungsbestände in Berlin wurde ein Total Return von 9,8% errechnet. Dies setzt sich zusammen aus 4,3% Nettocashflow und 5,3% Wertänderungsrendite. In Hamburg kamen Investoren dagegen “nur” auf 8,9%, im Rheinland auf 8,3%. Deutlich abgeschlagen lag München mit 5,7%. Der Index spiegelt die Gesamtrendite vor Steuern und Finanzierung basierend auf dem gebundenen Kapital von Bestandsgrundstücken wider.

Dies zeigt deutlich, dass mit Immobilien – besonders in Berlin – nahezu phänomenale Erträge für Investoren zu erwirtschaften sind. Da wir hier von durchschnittlichen Renditen sprechen gehen in die Zahlen auch die Wertentwicklungen der uninteresanteren Lagen ein. Stellen sie sich vor, sie hätten in einer Toplage investiert…

Die Hansestadt Hamburg bietet eine lange Geschichte. Schon zur Zeit der Hanse war Hamburg eine der wichtigsten Handelsstädte weltweit. Auch heute noch ist der Hafen von weltweiter Bedeutung. Flächenmäßig ist der Großbereich Hafen alleine schon so groß wie die viertgrößte Stadt Deutschlands – Köln.

Hamburg – das Tor zur Welt – verdient seinen Kosenamen. Noch heute gibt es in Hamburg mehr Konsulate als in der Hauptstadt Berlin. Als Firmensitz vieler großer internationaler Firmen ist die Stadt Hamburg sicherlich nicht nur wirtschaftlich interessant, sondern auch auf Grund ihrer Lebensqualität. Innerhalb einer Stunde erreicht man die Strände der Nord- und Ostsee und die Lüneburger Heide. Sylt liegt ebenfalls nur knappe 2 Stunden entfernt. Durch die vielen Parks und die Alster im Herzen der Stadt denkt man kaum in der zweitgrößten Metropole Deutschlands zu sein. Ein umfangreiches Freizeitangebot macht Hamburg ebenfalls zu einer der attraktivsten Städte. Ein Hamburger würde sagen, hier gibt es alles außer Disneyland – aber der Heide Park Soltau ist ebenfalls schnell erreichbar.

War lange Jahre die Speicherstadt von geringer Bedeutung, so ändert sich dies seit einigen Jahren. Die Lagerhäuser, in denen jahrhundertelang Teppiche, Gewürze und andere Handelswaren lagerten verloren mit dem aufkommen großer Containerschiffe ihre wirtschaftliche Bedeutung. Dieser historische Teil Hamburgs rückt nun immer mehr in den Mittelpunkt. Seit einigen Jahren entstehen hochwertigste Wohnungen, Museen und andere Veranstaltungen siedelten sich an. Mit Entstehung der Hafen City, die wohl gekrönt wird durch die neue Elbphilamonie entsteht hier eine der schönsten Waterfronts der Welt.

Von dieser Entwicklung wird Hamburg sehr profitieren, insbesondere die jahrelang verschrienen Stadtteile wie Wilhelmsburg, Veddel und Harburg.
Sicherlich werden Stadtteile wie Eppendorf, Uhlenhorst und Alstertal weiterhin Ihren hohen Wert behalten, doch ein Investor, der in Hamburg günstige Einkaufspreise sucht, wird diese im Süden finden.

Headline Die Welt Hamburg

Definition:

“Empfindlichkeit einer Variablen (z.B. Kurs von Wertpapieren) auf Veränderungen anderer Größen (z.B. Marktzinssätze).”

Auf Deutsch: Volatilität ist die Schwankungsbreite bei einem Investment. Je höher die Volatilität, desto risikoreicher ist das Investment. Hat z.B. ihr Aktienfonds eine hohe Volatilität (>10), so reagiert der Kurs stark auf externe Einflüsse. Fonds mit niedriger Volatilität haben einen sehr viel glatteren Kursverlauf. Man könnte auch sagen, Anleger in Fonds mit niedriger Volatilität schlafen ruhiger.

Geldmarktfonds gehören zur Familie der Investmentfonds. Sie sind genau wie Aktienfonds offene Anlageprodukte, bei denen ein Anleger Anteile tagtäglich kaufen oder verkaufen kann. Eine Investition erfolgt über Einmalanlagen oder Sparpläne.

Mit dem angelegten Geldern kauft ein Fondsmanager im wesentlichen tagesgeldähnliche Wertpapiere. Die Fonds sind absolut sicher und unterliegen der geringsten Schwankung. Folglich ist die Rendite aber ebenfalls sehr gering (Vergleichbar Tagesgeld).

Geldmarktfonds sind gute Parkmöglichkeiten für die Gelder, die in Kürze verfügbar sein müssen. Sie lassen sich ebenfalls gut als Umschichtung bei schwierigen Börsensituationen nutzen, da sie meistens keine Ausgabeaufschläge aufweisen und nur eine sehr geringe oder gar keine Verwaltungskosten haben. Als langfristige Anlage sind sie jedoch nicht geeignet.

Die fremdgenutze Immobilie ist als Sachwert eine ideale Kapitalanlage zur Geldvermehrung. Als Sachwert profitiert sie von der Inflation und hat als Sahnehäubchen noch steuerliche Vorteile für den Anleger. Die Fremdgenutze Immobilie ist DIE Anlageform, mit der die reichen Leute reich geworden sind. Eine Vermögensstudie der Commerzbank belegt dies eindrucksvoll. Es wurde untersucht, wo die reichsten Kunden der Bank investiert sind:

Vermögensstudie Commerzbank
Die fremdgenutze Immobilie oder auch die Immobilie an sich sind die sichersten Anlageformen für jeden Investor. Die Deutsche Bank machte übrigens kurz danach die gleiche Studie bei ihren Kunden und erhielt nahezu dasselbe Ergebnis.